Was sind Blue Chips? Und warum brauche ich die?

Blue Chips sind Pflicht

Willst du langfristig erfolgreich und sicher Geld anlegen, kommst du um „Blue Chips“ nicht herum.

„Blue Chips“ werden Unternehmen genannt, die groß und am Markt besonders erfolgreich sind. Als Branchenriesen haben sie ein hohes Handelsvolumen. Der Name geht wahrscheinlich auf die blauen Jetons im Spielcasino in Monaco zurück, die Spielchips mit dem höchsten Wert.

Kaufe immer einen Fonds mit Großunternehmen!

Ein Fonds muss richtig zusammengesetzt sein.

Nämlich aus Großunternehmen, wie sie zum Beispiel im Deutschen Aktienindex – dem DAX – gelistet sind. Setze bei deiner Geldanlage erst einmal nicht auf kleine Firmen. Das ist wichtig, damit deine Einlagen langfristig wirklich sicher sind.

Warum nicht in kleine Newcomer investieren?

Die meisten Großunternehmen gibt es schon lange. Sie haben viele Krisen überstanden, manchmal auch Weltkriege, einen Staatsbankrott. Sie sind immer noch da. Denn sie haben – anders als die meisten kleinen Firmen – genug Kapitalreserven erwirtschaftet, um auch in schwierigen Zeiten auf Kurs zu bleiben.

Dass alle Branchenriesen in deinem Fonds gleichzeitig pleitegehen, ist mehr als unwahrscheinlich. Sollten Großunternehmen doch einmal schlingern, werden sie oftmals vom Staat gerettet, um Arbeitsplätze zu sichern oder da sie systemrelevant sind. Es kann also auf lange Sicht nicht viel passieren mit deinem investierten Geld.

Sicherheitsstufe 2

Und schon hast du auch die zweite Sicherheitsstufe der Burghard-Stöver-Methode gelernt:

Lege dein Vermögen langfristig in einem großen Fonds an, der ausschließlich aus Blue Chips zusammengesetzt ist!

Wenn du dies berücksichtigst bei deinem Sparplan – ebenso wie Stufe 1 „Breit gestreut anlegen!“ – kannst du beachtliche Gewinne einfahren. Noch sicherer und schneller wächst dein Vermögen, wenn du genauso nach Sicherheitsstufe 3, 4 und 5 handelst. Hierzu mehr in meinen folgenden Blogartikeln.

Und wenn trotzdem etwas schiefgeht?

Dann müsstest du dich schon falsch verhalten haben und von den verbindlichen Regeln der Burghard-Stöver-Methode abgewichen sein. Alternativ müsste Deutschland pleitegehen oder gleich komplett die ganze Welt untergehen. Letzteres: eher unwahrscheinlich. Wohingegen Deutschland tatsächlich schon zweimal pleite war. Alle DAX-Unternehmen diese Krisen dagegen am Ende schadlos überstanden haben.

Aber auch das erzähle ich in einem kommenden Blogartikel ausführlicher. Seid gespannt …

Nach wie vor gilt also: Es gibt nur ein großes Versäumnis bei der Geldanlage – nie anzufangen!

Auf bald und bleibt dran!

 

Euer Burghard

Merksatz

„Langfristig sind Ansparungen in einem gut gemanagten Aktienfonds, der in Blue Chips investiert, absolut sicher.“

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